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Schalke Manager Heldt schießt gegen den "Doppelpass". Man könne die Sendung keinem mehr empfehlen und Waldi habe die Grenze überschritten.

Gelsenkirchen. Horst Heldt, Manager von Schalke 04, lässt kein gutes Haar am Krombacher Doppelpass. Waldemar Hartmann hatte dort am Sonntag Jens Keller angegriffen.

Der Manager der Knappen ist von den Aussagen Waldis gegenüber Trainer Keller zu zutiefst erbost und schimpft im Interview mit Bild: "Das war purer Populismus. Da war die Grenze des Vertretbaren überschritten."

Vom Doppelpass selber hält er nichts mehr: "Sonntag morgen Doppelpass kann ich keinem mehr empfehlen. Das ist populistischer Scheiß!"

"Schalter umlegen"

Dass man mit Kritik nicht umgehen könne, habe damit jedoch nichts zutun: "Berechtigte Kritik nehmen wir natürlich an. Wenn man drei nicht überzeugende Spiele abliefert, dann ist da eben breite Ernüchterung. Das muss man verstehen, auf sich wirken lassen, sich Gedanken machen. Wichtig ist jetzt, dass wir den Schalter umlegen."

EURE MEINUNG: Ist der Doppelpass tatsächlich populistisch?

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