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Heinz Müller ist vom starken Saisonstart der Mainzer nicht überrascht. Bereits vor der Saison sei die Leistungsfähigkeit der Mannschaft erkennbar gewesen.

Mainz. Der tolle Saisonauftakt mit drei Pflichtspielsiegen kam für Heinz Müller von Mainz 05 wenig überraschend. Der Torwart macht eine gute Vorsaison und schnelle Integration neuer Spieler für die Frühform der Mainzer verantwortlich. Seinen Stammplatz im Tor hat sich der 35-Jährige hart erkämpfen müssen.

Die Mainzer stehen nach zwei Spieltagen mit sechs Punkten auf Rang vier der Tabelle, auch im Pokal steht der FSV in der zweiten Runde. Für Heinz Müller kommt das nicht unerwartet. "Nach der sehr guten Vorbereitung sprachen alle Indizien dafür", sagte der Schlussmann dem kicker.

Nach elf Ab- und sieben Zugängen sei vor allem Teamarbeit wichtig gewesen. "Die neuen Spieler hatten sich schnell integriert. Die Mannschaft hat es ihnen leicht gemacht, sofort Fuß zu fassen und ohne Hemmungen Leistung zu bringen", erklärte Müller.

Müller verdrängt Wetklo

Vergangene Saison war Müller noch die Nummer zwei hinter Christian Wetklo. Zum Saisonende kritisierte Trainer Thomas Tuchel alle drei Keeper im Kader. "Der Trainer war generell unzufrieden auf der Torhüterposition", sagte Müller.

"Ich habe meine Chance gesehen und alles dafür investiert. Und gehofft, dass der Trainer mich aufstellt", erklärte der gebürtige Frankfurter seine Herangehensweise. "Nach drei Wochen Vorbereitung hatte ich das Gefühl, dass es etwas werden könnte", so Müller weiter.

Die Mainzer können am kommenden Wochenende zuhause gegen den VfL Wolfsburg ihre Form bestätigen. Die Wölfe liegen mit drei Punkten auf Platz acht, die Partie wird um 15:30 Uhr angepfiffen.

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