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Im ersten Heimspiel der Saison verzichteten die Ultras des Vizemeisters auf organisierte Gesänge. Damit protestierten die Anhänger gegen einen Polizeieinsatz vor dem Spiel.

Dortmund. Borussia Dortmund musste beim 2:1-Heimerfolg gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig am zweiten Bundesligaspieltag auf Unterstützung durch seine Ultras verzichten. Die Anhänger protestierten damit gegen einen Einsatz der Polizei im Vorfeld der Begegnung.

Wie Reviersport berichtet, wurden die Ultragruppierungen des BVB vor dem Spiel am frühen Sonntagabend von der Polizei eingekesselt und gefilzt. Für den Einsatz soll es keinen besonderen Anlass gegeben haben.

Daraufhin entschieden sich die Ultras zu einem Verzicht auf die Unterstützung ihrer Mannschaft und das Podest der Vorsänger blieb leer.

Die mitgereisten Fans von Eintracht Braunschweig nutzten das Schweigen der Dortmunder Ultragruppierungen und den dadurch unorganisierten Support im Signal Iduna Park. Während des Spiels skandierten die Niedersachsen mehrfach "Heimspiel in Dortmund".

EURE MEINUNG: Haben die Ultras richtig gehandelt?

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