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Der Nigerianer soll sich aus Bremen verabschieden. Nach der Verpflichtung von Di Santo ist für Akpala kein Platz mehr im Kader.

Bremen. Nach der Verpflichtung von Franco Di Santo will Sportchef Thomas Eichin den Kader des SV Werder Bremen verkleinern. Joseph Akpala kann sich nach nur einem Jahr in der Hansestadt nach einem neuen Klub umsehen.

"Wenn Joseph uns einen Verein bringt, dann sind wir gesprächsbereit", sagte der 46-jährige Sportchef Thomas Eichin der Syker Kreiszeitung. Die Leistungen des 26-jährigen Nigerianers sind dabei kein Ausschlusskriterium. "Joseph ist ein absoluter Profi, er verhält sich einwandfrei", sagte Eichin.

Stattdessen blockiert Akpala den aktuellen Jugendkurs von Werder. "Joseph könnte leistungsmäßig mit in den Kader für ein Bundesliga-Spiel, aber dann müssten wir einen Özkan Yildirim oder einen Niclas Füllkrug streichen", so Eichin: "Das ist aber nicht unsere Philosophie. Wir wollen den Spielern aus unserem Nachwuchs eine echte Chance geben."

Akpala wechselte 2012 vom FC Brügge nach Bremen und unterschrieb einen Vertrag bis 2016. In 21 Bundesligaspielen erzielte er in der letzten Saison lediglich ein Tor.

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