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Der Bundesliga-Auftakt der Eintracht war denkbar schlecht. Die 1:6 Niederlage gegen Hertha zeigte, dass bei der SGE vieles noch nicht rund läuft. Nun kommen die Bayern.

Frankfurt. Am 2. Bundesliga-Spieltag empfängt Eintracht Frankfurt den FC Bayern München. Nach der deutlichen Schlappe gegen Hertha BSC erinnert Jan Rosenthal sein Team an die Fußball-Tugenden. Armin Veh hingegen hätte zum jetzigen Zeitpunkt lieber einen "anderen Gegner gespielt"

Man habe nur dann eine Chance, wenn man die Grundlagen beherzige, erklärte Rosenthal gegenüber der Bild. "Aggressivität, Zweikämpfe und als Team auftreten. Aber bei all dem sollten wir auch Offensiv-Aktionen haben", mahnt der 27-Jährige seine Mannschaft sich nicht nur hinten rein zu stellen.

"Es ist gut, dass es gegen Bayern geht"

"Die Bayern kommen gerade recht. Wir müssen eine Trotzreaktion zeigen und da ist es gut, dass es gegen Bayern geht", denn gegen den Rekordmeister könne man "nur mit einer  Top-Einstellung etwas holen", so der Neuzugang vom SC Freiburg weiter.

Johannes Flum sieht es ähnlich: "Wir müssen spielerisch Akzente setzen, auch nach vorne etwas machen, sonst sind wir chancenlos", sagte der 25-Jährige.

"Hätte gerne einen anderen Gegner"

Armin Veh sorgt sich hingegen vor einem weiteren Negativerlebnis zu Beginn der Saison: "Ich hätte zu dieser Phase gerne einen anderen Gegner gespielt", dass gäbe er gerne zu. "Vorfreude ist was anderes. Ich freue mich, wenn ich nach Hause komme und meinen Hund streichel", so der 52-Jährige zum Spiel gegen den Rekordmeister.

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