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Eintracht Frankfurts Ersatzstürmer ist mit seiner Aufgabe nicht zufrieden und sieht sich in der ersten Elf. Seine Form und sein Aufwand würden gegen das Reservistendasein sprechen.

Frankfurt. Srdjan Lakic hat sich über seine Rolle als Einwechselspieler beklagt und einen Stammplatz bei Eintracht Frankfurt gefordert. Lakic denkt, er sei in der bestmöglichen Verfassung und versteht nicht, dass Trainer Armin Veh ihm Neuzugang Joselu vorzieht.

Veh attestiert gute Form

"Mein Platz ist in der ersten Elf, nicht auf der Bank", sagte Lakic dem kicker. Beim 1:6 gegen Hertha BSC am ersten Spieltag der Bundesliga schmorte er 90 Minuten außerhalb des Feldes. Stattdessen durfte sich Joselu als einzige Spitze der Eintracht versuchen.

Dabei bescheinigte auch Trainer Veh seinem kroatischen Stürmer zuletzt gute Leistungen: "So gut wie jetzt habe ich ihn hier noch nicht gesehen." Auch Lakic selbst sieht sich besser als je zuvor: "Ich bin in einer Form wie noch nie in meinem Leben."

Der Anfang 2013 vom VfL Wolfsburg zur Eintracht gestoßene Lakic stört sich an der Haltung seines Trainers: "Ich bin ungeduldig, arbeite hart und möchte spielen." Wahrscheinlich ist ein Einsatz im kommenden Spiel gegen den FC Bayern München trotzdem nicht. "Zu viel rotieren ist nicht gut, weil wir noch keinen Rhythmus haben", erklärte Veh.

EURE MEINUNG: Sollte Veh gegen Bayern auf Lakic setzen?

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