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VfL Wolfsburg akzeptiert Zwei-Spiele-Sperre gegen Maximilian Arnold

Nachdem der VfL Wolfsburg am Montag noch Berufung gegen die Zwei-Spiele-Sperre gegen Maximilian Arnold einlegte, änderte man nun seine Meinung.

Wolfsburg. Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat die Zwei-Spiele-Sperre gegen Jung-Profi Maximilian Arnold nun doch akzeptiert. Der Verein erhielt am Mittwoch in einem Schreiben des Kontrollausschusses des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) eine weitere Bewertung des Sachverhaltes und verzichtet nun auf weitere rechtliche Schritte. Am Montag hatte der VfL den Strafantrag noch abgelehnt und eine mündliche Verhandlung beantragt.

Weitere Schritte wahrscheinlich auch erfolglos

"Nach Kenntnisnahme der unveränderten Einschätzung des Kontrollausschusses erscheint uns die Wahrscheinlichkeit als sehr gering, dass sich an dem Strafmaß bei einer mündlichen Verhandlung zu Maxis Gunsten etwas geändert hätte. Von daher nehmen wir das Urteil hin und verzichten auf weitere Schritte", sagte Geschäftsführer Klaus Allofs.

"Das war eine sehr harte Entscheidung"

Der 19 Jahre alte Arnold war am Samstag zum Liga-Auftakt bei Hannover 96 (0:2) in der 32. Minute des Feldes verwiesen worden, nachdem er mit gestrecktem Bein gegen Hannovers Karim Haggui eingestiegen war. Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking hatte bereits direkt nach Spielschluss den Platzverweis kritisiert. "Das war eine sehr harte Entscheidung", sagte der Coach.

Der Jungstar hält somit drei Rekorde zurzeit. Er ist jetzt nicht nur der jüngste Bundesligaspieler, oder -torschütze des VfL, sondern auch der jüngste Rotsünder der "Wölfe".

EURE MEINUNG: Ist die Strafe gegen Arnold gerechtfertigt?

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