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Zieht es Alexander Merkel in die Bundesliga? Der Deutsch-Kasache ist bei Udine unzufrieden und schürt selbst Gerüchte über einen Wechsel zur TSG Hoffenheim.

Sinsheim. Nachdem Alexander Merkel von Udinese Calcio am Samstag bei der Bundesliga-Partie zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Nürnberg (2:2) im Stadion in Sinsheim war, machen Spekulationen um einen möglichen Wechsel nach Hoffenheim die Runde. Der Mittelfeldspieler selbst ist bei Udine unzufrieden und zeigte sich nicht abgeneigt.

"Situation in Udine unbefriedigend"

In der Bild schürte der 21-Jährige die Gerüchte um einen möglichen Wechsel: "Hoffenheim hat eine tolle, junge Mannschaft, die attraktiven Fußball spielt. Ich würde mir alles anhören. Denn die Situation in Udine ist unbefriedigend für mich. In den Planungen des Trainers spiele ich keine Rolle mehr."

Merkel wechselte 2011 für 6,5 Millionen Euro vom AC Milan zum FC Genua, wo er in der vergangenen Saison in der Serie A elf Mal zum Einsatz kam und einen Treffer erzielte.

Im Januar ging er dann zu Udine, wurde in der Rückrunde allerdings nur fünf Mal (insgesamt für 120 Minuten) eingesetzt. Sein Vertrag bei Udinese Calcio läuft noch bis 2017.

EURE MEINUNG: Wäre Merkel einer für Hoffe - und die TSG ein Klub für ihn?

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