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Rudi Völler: Bayer Leverkusen braucht kein neues Image

Rudi Völler würde gerne bis zum Ende seiner Vertagslaufzeit 2017 einen Titel mit Bayer gewinnen. Kießling gehört für ihn in die Nationalelf.

Leverkusen. Rudi Völler, Sportdirektor von Bayer Leverkusen hofft, dass Stefan Kießling eine ähnlich gute Saison hinlegt, wie letztes Jahr und träumt von einem Titel mit Bayer. 

"Sind das, was wir sind"

In einem Interview mit Bild sprach Völler über das Image der Werkself, den Stürmer und die Ambitionen des Klubs: "Man darf nicht vergessen, wo Bayer her kommt. In den 80er Jahren konnte man hier doch noch die Zuschauer per Handschlag begrüßen. Heute genießen wir in der Bundesliga und auch international Ansehen. Wir brauchen kein neues Image. Wir sind das, was wir sind. Da sind wir stolz drauf."

"Gab viele Anfragen für ihn"

Völler glaubt, dass Löw Kießling mitnehmen muss, sollte dieser wieder eine gute Saison spielen: Wenn Stefan eine ähnliche Saison spielt, wird es für Löw sehr, sehr schwer, ihn nicht mitzunehmen. Kießling ist aber auch der Leidtragende dieses Offensiv-Potenzials. Unfassbar, was die Liga da zu bieten hat. Wir hatten sehr viele Anfragen für ihn. Aber Stefan ist Bayer, für uns war klar: Den Jungen geben wir nicht her."

"Irgendwann einen Titel"

Der Ex-Nationalspieler hat in Leverkusen noch bis 2017 Vertrag und noch ein großes Ziel: "Bis 2017 ist noch so lange hin. Bayer ist meine Familie geworden. Und ich bin mir meiner Rolle bewusst. Das Ziel, hier irgendwann einen Titel zu feiern, habe ich natürlich noch nicht aufgegeben."

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