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Paul Scharner soll laut Medien den Hamburger SV noch in diesem Sommer verlassen. Sein Karriere-Coach drängt auf eine Entscheidung.

Hamburg. Der Hamburger SV scheint endgültig ohne Paul Scharner zu planen. Nachdem der Österreicher in der Rückrunde an Wigan Athletic ausgeliehen wurde, soll nun endgültig Schluß sein

Valentin Hobel, der Karriere-Coach des Innenverteidigers, bestätigte: "Der HSV hat sich erklärt. Es hat keinen Sinn mehr. Es muss eine Entscheidung geben. Ich denke, die Sache wird in dieser Woche über die Bühne gehen."

Am Dienstag soll es am Rande des Testspiels von Hull City bei Eintracht Braunschweig zu einem Treffen mit Steve Bruce kommen, unter dem Scharner bereits bei Wigan Athletic spielte. "Auch mit Paul werde ich mich zusammensetzen. Dann wird alles besprochen", so Hobel.

Scharner will, aber soll nicht

Scharner hatte bis zuletzt erklärt, seinen bis 2014 laufenden Vertrag beim HSV erfüllen zu wollen. Trainer Thorsten Fink und Sportdirektor Oliver Kreuzer hatten dem 33-Jährigen jedoch mehrfach signalisiert, nicht mehr mit ihm zu planen.

Scharner war erst 2012 nach Hamburg gewechselt, bestritt jedoch nur vier Partien in der Bundesliga und wurde in der Rückrunde der abgelaufenen Saison in die Premiere League verliehen.

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