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BVB: Jürgen Klopp bleibt nach Lewandowskis Vorwürfen gelassen

Der polnische Nationalspieler hatte Dortmunds Verantwortlichen "Betrug" und Wortbruch vorgeworfen. Klopp sieht in den harten Worten des Angreifers jedoch kein Problem.

Dortmund. Jürgen Klopp, Trainer von Borussia Dortmund, reagierte entspannt auf die Anschuldigungen von Stürmer-Star Robert Lewandowski.

Gegenüber der renommierten polnischen Zeitung Rzeczpospolita hatte der 24-Jährige seinen Unmut über den geplatzten Wechsel zu Bayern München geäußert und den Verantwortlichen "Betrug" vorgeworfen.  Für Trainer Jürgen Klopp seien die neuerlichen Klagen des Angreifers aber kein Problem: "Es ist alles in Ordnung", erklärte der Fußballlehrer nach Angaben der dpa. "Alle Abläufe sind unproblematisch. Wenn das nicht so wäre, würde ich irgendwann dazu etwas sagen - und ganz bestimmt darauf reagieren", so Dortmunds Trainer weiter.

Klopp: Ende des Transfertheaters in Sicht

Ähnlich gelassen nahm auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke die Vorwürfe auf: "Was in ausländischen Medien steht, interessiert mich nicht. Es lohnt sich nicht, das zu kommentieren", so der 54-Jährige, der zudem betonte: "An unserer Position hat sich nichts geändert."

Heißt: Ein Wechsel des polnischen Nationalstürmers im laufenden Transferfenster ist weiterhin ausgeschlossen, trotz der Anschuldigungen Lewandowskis. "Für mich ist das, was er tut, tausend Mal wichtiger als das, was er sagt", erklärte Jürgen Klopp, der auf baldigen Frieden hofft: "Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten Tagen alles klären werden" - unter Ausschluss der Öffentlichkeit: "Alles, was es da noch zu besprechen gibt, wird intern besprochen."

EURE MEINUNG: Gehen Dortmunds Verantwortliche richtig mit den Vorwürfen Lewandowskis um?

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