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Pep Guardiola überlässt Spielern die Kabine beim FC Bayern München

Pep Guardiola bekommt sein eigenes Büro in der Allianz-Arena und überlässt die Umkleidekabine seinen Spielern. Diese können somit ohne schlechtes Gewissen frei reden.

München. Pep Guardiola überlässt die Kabine beim FC Bayern München in Zukunft seinen Spielern. Der Spanier bekommt ein eigenes Büro in der Allianz-Arena. Die Spieler sollen einen Raum für sich haben, in dem sie frei reden können, ohne Angst zu haben, ihren Trainer im Nacken zu haben.

Guardiola möchte den Spielern die Kabine überlassen, sodass diese gegebenfalls auch über ihren Trainer reden können. “Es ist der Raum der Spieler. Es ist ihr Bereich“, so Guardiola gegenüber der Bild.

Heynckes nutzte Büro kaum

Guardiolas  Büro liegt gegenüber der Spielerkabine. Sein Vorgänger als Trainer der Bayern, Jupp Heynckes, nutzte diesen Raum selten und suchte eher die Nähe zu den Spielern. Guardiola handhabt dies anders. "In der Umkleidekabine werden Späße gemacht. Die Spieler sollen über alles reden können, ohne Angst zu haben, dass ich ihnen im Nacken sitze. Vielleicht sprechen sie ja auch schlecht über mich.“

Nach der Niederlage im Supercup gegen Borussia Dortmund am Wochenende, geht es für Guardiola und seine Münchner am kommenden Montag im Pokal gegen den Regionalligisten BSV SW Rehden weiter. Danach eröffnet der Rekordmeister die 51. Bundesligasaison zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach.

EURE MEINUNG: Werden die Bayern in der Bundesliga einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze ziehen? 

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