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Hertha-Kapitän Niemeyer ist sich sicher: Der Klassenerhalt ist machbar, wenn die Berliner Mannschaft zusammenhält. Größter Gegner der Hertha sei der Egoismus.

Berlin. Peter Niemeyer, Kapitän des Bundesliga-Aufsteigers Hertha BSC, sieht im Mannschaftszusammenhalt den Schlüssel für eine erfolgreiche Erstligasaison.

"Über allem, was wir in der Spielzeit tun werden, steht das Wort Zusammenhalt. Das ist der Schlüssel zum Erfolg, nix anderes. Wir haben als Team gearbeitet, dieser Zusammenhalt hat uns stark gemacht. Das muss auch so bleiben", sagt Niemeyer im Interview mit der offiziellen Vereinsseite.

"Egoismus ist tödlich im Teamsport"

Es dürfe laut dem 29-Jährige nie passieren, "dass einer aus der Reihe tanzt. Egoismus ist tödlich im Teamsport. Jeder, ich betone jeder, in der Mannschaft muss sein Ego zurückstellen und sich selbst in den Dienst des großen Ganzen stellen. Wenn wir das tun, so wie im letzten Jahr geschehen, werden wir Erfolg haben am Ende der Spielzeit. Und nebenbei: Wenn da einer aus der Reihe tanzt, muss die Gruppe ihn einfangen."

Der Defensivakteur spielt seit 2010 in Berlin. Damals kam er zuerst als Leihspieler von Werder Bremen zur Hertha. Später wurde er fest verpflichtet und bestritt bis jetzt 93 Pflichtspiele für den Hauptstadtklub.

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