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Pep Guardiola, Henrikh Mkhitaryan und Pierre-Emerick Aubameyang: Mehrere große Namen zog es diesen Sommer in die Bundesliga. Dafür fand Andreas Rettig nun lobende Worte.

München. Für Andreas Rettig, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hat die aktuelle Transferperiode die Bedeutung der Bundesliga unterstrichen – vor allem mit Blick nach Dortmund und München.

Rettig glaubt an die "Ringeltäubchen"

"Bei den Neueinkäufen muss man beim Trainer des FC Bayern anfangen, der natürlich alles überstrahlt. Aber man sieht auch, dass die Dortmunder großartige Spieler verpflichtet haben. Das zeigt, dass die Bundesliga in Europa ein Anziehungspunkt geworden ist", sagte der 50-Jährige in einem Interview mit der Münchner tz.

Dass der Unterhaltungswert der Liga durch die scheinbare Übermacht des Triple-Siegers aus München und des großen Konkurrenten aus Dortmund leiden könnte, glaubt Rettig hingegen nicht.

"Vereine wie zum Beispiel Mainz, Freiburg oder Frankfurt haben in den letzten Jahren gezeigt, dass man auch mit weniger Geld am Ende Großartiges vollbringen kann. Genau das macht es aus, dass auch mal ein Ringeltäubchen da oben in die Phalanx einbricht", sagte er.

Eure Meinung: Werden künftig auch Teams wie Bayer 04 oder Schalke eine Option für ausländische Stars sein?

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