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Warnt vor babylonischen Verhältnissen: Sami Hyypiä

Bayer Leverkusen: Sami Hyypiä rechnet mit Verständigungsproblemen

Warnt vor babylonischen Verhältnissen: Sami Hyypiä

Getty Images

Nach seiner Übernahme des Cheftrainerpostens bei Bayer Leverkusen rechnet der Finne mit Kommunikationsproblemen am Saisonbeginn: Nicht alle Neuzugänge sprechen Deutsch.

Leverkusen. Bayer Leverkusen war in der Sommerpause bereits sehr aktiv auf dem Transfermarkt und hat einige neue Spieler verpflichtet. Trainer Sami Hyypiä musste nun feststellen, dass die Kommunikation auf dem Platz noch nicht reibungslos funktioniert.

Lost in Translation in Leverkusen?

"Wir haben Spieler aus verschiedenen Ländern, da kann es anfangs manchmal ein Problem geben mit der Verständigung. Aber wir behelfen uns mit englisch, die Kommandos werden
auf Deutsch eingeübt", erklärte der 39-Jährige im Kicker.

Hyypiä ist zuversichtlich, das Problem schnell in den Griff zu bekommen: "Diese Kommunikation auf dem Platz muss stimmen. Das ist sehr wichtig. Aber ich bin sicher, dass es schnell gehen wird, weil wir gute Jungs in der Truppe haben. Die helfen den neuen Spielern, da mache ich mir keine Sorgen."

Der Finne hat klare Vorstellungen, wie seine Spieler sich auf dem Platz verständigen. "Mir ist egal, wie sich die Spieler außerhalb des Rasens unterhalten. Auf dem Platz wird deutsch gesprochen, das muss und wird klappen", sagte Hyypiä.

Weiterer Neuzugang geplant

Trotz der Schwierigkeiten nach den bisherigen Transfers wünscht sich der Trainer einen weiteren Neuzugang: "Besprochen wurde es so, dass noch ein Neuer kommt. Aber meine Arbeit ist es, mit den Jungs zu arbeiten, die hier sind, alles aus ihnen rauszuholen. Wenn wir noch einen guten Spieler bekommen, werde ich mich nicht dagegen wehren."

Bisher verpflichtete Bayer Leverkusen für die neue Saison neben den Deutschen Roberto Hilbert und Levin Öztunali auch noch den Australier Robbie Kruse und den Südkoreaner Heung-Min Son, die bisher schon in Deutschland spielten, sowie den Bosnier Emir Spahic, den Griechen Konstantinos Stafylidis und den Italiener Giulio Donati.

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