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Bayern München: Die nächste Überweisung von Karl-Heinz Rummenigge geht an den DFB

DFB verhängt hohe Geldstrafe gegen Bayern München

Bayern München: Die nächste Überweisung von Karl-Heinz Rummenigge geht an den DFB

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Der deutsche Rekordmeister muss für das Fehlverhalten seiner Fans tief in die Tasche greifen. Auch andere Bundesligisten müssen Strafen zahlen.

Frankfurt/Main. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Triple-Gewinner Bayern München wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens sowie eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes mit 20.000 Euro Strafe belegt. Auch der VfB Stuttgart, Mainz 05, der SC Freiburg und Bochum müssen zahlen.

Während der Partie gegen Eintracht Frankfurt und während des Finals im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart war bei den Fans des Rekordmeisters jeweils Pyrotechnik zum Einsatz gekommen. Im Finale zündeten Münchner Fans jeweils kurz vor und nach der Halbzeit Pyrotechnik an. Zudem war gegen den SC Freiburg eine Zuschauerin auf das Spielfeld gerannt.

Zudem wurden die Bundesligisten SC Freiburg, FSV Mainz 05 und VfB Stuttgart wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Fans verurteilt. Die Breisgauer wurden wegen "fortgesetzten unsportlichen Verhaltens" zu 8000 Euro verurteilt. Auch hier hatten Fans Pyrotechnik entzündet. Für das gleiche Vergehen müssen die Schwaben des VfB 5000 Euro Strafe zahlen. Den gleichen Betrag muss Mainz an den DFB wegen "eines unsportlichen Verhaltens" überweisen. Im Januer warfen Fans eine Geldmünze und ein Feuerzeug auf das Spielfeld.

Alle Urteile rechtskräftig

Zweitligist VfL Bochum muss hingegen aufgrund von zwei Fällen eines unsportlichen Verhaltens 10.000 Euro zahlen. Fans warfen auch hier Gegenstände aus dem Block auf das Spielfeld. In einem anderen Fall endzündeten sie Pyrotechnik.

Die Vereine haben den Urteilen zugestimmt, sie sind damit rechtskräftig.

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