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Der Mainzer Manager sieht den Kader der 05er trotz der Abgänge von Szalai, Ivanschitz und Kirchhoff insgesamt stärker aufstellt.

Mainz. Manager Christian Heidel vom 1. FSV Mainz 05 sieht den Kader der Rheinhessen trotz der Abgänge von Adam Szalai, Andreas Ivanschitz und Jan Kirchhoff in der Breite stärker aufstellt als in der Vorsaison. Besonders in einem Bereich sieht der 50-Jährige jedoch dringenden Optimierungsbedarf auf dem Platz.

Mehr Effizient im Sturm

"Wenn wir vorne etwas effizienter werden, stehen wir vor einer guten Saison", sagte Heidel der Bild. In der abgelaufenen Spielzeit stellten die 05er mit 42 Toren den sechstschwächsten Angriff der Liga und verspielten in der Endphase ihre Chancen auf die Europa-League-Qualifikation.

Diese möchte Heidel auch für die kommende Saison nicht als Ziel ausgeben. Der Manager ist sich jedoch sicher, auf dem Transfermarkt die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Spielzeit geschaffen zu haben: "Wir sind jetzt in der Breite noch stärker." Heidel begründete seine These: "Wir haben die besten Torschützen von Nürnberg und Düsseldorf geholt. Dazu Okazaki als erfahrenen Angreifer, der sich in der Bundesliga mit zehn Toren schon bewiesen hat."

Heidel glaubt an gute Mischung

Insgesamt sieht der 50-Jährige die Kadertiefe deutlich verbessert: "Von der Nummer eins bis zur 22 können alle Bundesliga spielen." Auch die Mischung habe man ganz gut getroffen, so Heidel, dessen Fazit lautet: "Es wird noch unangenehmer, gegen uns zu spielen."

Der FSV hat mit Dani Schahin, Shinji Okazaki und Sebastian Polter drei Kräfte für den Angriff verpflichtet. Die weiteren Neuzugänge Johannes Geis, Christoph Moritz und Julian Koch sollen das Mittelfeld der 05er verstärken.

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