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Der FC Barcelona kontert die Anschuldigungen seines Ex-Trainers Pep Guardiola. Präsident Sandro Rosell versteht den Bayern-Coach überhaupt nicht.

Barcelona. Der FC Barcelona hat in Person von Präsident Sandro Rosell auf die Attacken von Pep Guardiola reagiert. Die Vorwürfe des Bayern-Trainers, wonach Barca ihn nicht in Ruhe gelassen habe und Tito Vilanovas Krankheit genutzt habe, um Guardiola zu schaden, kann Rosell überhaupt nicht verstehen.
"Wir waren sehr überrascht über seine Äußerungen. Was er über die sportliche Leitung gesagt hat, ist völlig falsch", sagte Rosell dem Sender 8TV.

Und Rosell weiter: "Wenn man jemanden wegen einer Sache anklagt, muss man es auch belegen. Wir haben niemals die Krankheit von Tito genutzt und deshalb verstehe ich es nicht."

"Verstehe nicht, worauf sich Guardiola bezog"

Guardiola hatte geklagt, dass sein Ex-Klub ihn nicht in Ruhe gelassen habe. Anscheinend sollen die Barca-Bosse den heutigen Bayern-Trainer dazu aufgefordert haben, das Amt des an Krebs erkrankten Vilanova zu übernehmen. Der FC Barcelona hätte Vilanovas Krankheit genutzt, um ihm zu schaden, hatte Guardiola erzählt.

"Ich verstehe nicht, worauf sich Guardiola bezog, als er sagte, wir hätten ihn in Ruhe lassen sollen. Seit dem Tag, an dem er sich aus dem Camp Nou verabschiedet hat, bis zu diesem Wochenende, an dem ich ihn zu seinem Wechsel zu Bayern beglückwünscht habe, haben wir nicht gesprochen", erklärte Rosell.

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