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Der Trainer des VfB Stuttgart ist von seinem Neuzugang aus Fürth begeistert. Sararers Ziel ist die Startelf.

Stuttgart. Die Saison hat noch nicht begonnen. Trotzdem ist der Trainer des VfB Stuttgart, Bruno Labbadia, bereits jetzt von Neuzugang Sercan Sararer angetan. Der von Greuther Fürth gekommene Außenspieler will in die Startelf.

In der Saison 2007/2008 holte Bruno Labbadia als damaliger Fürth-Coach Sararer zu den Profis. Nun arbeiten beide gemeinsam beim VfB Stuttgart. Und der 23-Jährige hinterlässt in der bisherigen Vorbereitung einen so guten Eindruck, dass Labbadia ins Schwärmen gerät.

"Er hat eine unheimliche Power, ist dribbelstark und kann Tore erzielen", sagte der VfB-Coach den Stuttgarter Nachrichten. Der elfmalige türkische Nationalspieler scheint also gute Chancen zu haben, bei den Schwaben eine gute Rolle zu spielen.

Und genau das hat Sararer vor. "Mein Ziel ist es, unter die ersten Elf zu kommen", erklärte der gebürtige Nürnberger, der zuletzt 13 Jahre bei Greuther Fürth verbracht hat. Um dieses Ziel zu erreichen, begann Sararer schon vor seinen Mannschaftskollegen mit der Vorbereitung auf die anstehende Saison.

"Ich hatte Nachholbedarf"

"Schließlich war ich länger verletzt und hatte Nachholbedarf", meinte Sararer. Erst hatte er Probleme mit den Adduktoren, dann setzte ihn ein Muskelfaserriss außer Gefecht.

Damit sich Sararer zu 100 Prozent auf den VfB konzentrieren kann, bleiben seine Freundin und seine Tochter sogar vorerst in Nürnberg wohnen. Der Mittelfeldspieler bringt dieses Opfer gerne, denn er weiß um die Schwere der Aufgabe in Stuttgart: "Die Qualität der Mannschaft ist ziemlich hoch."

In der vergangenen Saison hat Sararer in der Bundesliga für Fürth in 22 Partien ein Tor erzielt. Einen weiteren Treffer bereitete er vor.

EURE MEINUNG: Wie stehen die Chancen von Sararer auf einen Stammplatz beim VfB?

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