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Im Halbfinale des Nordcups behielt der HSV im Shootout vom Punkt die Oberhand. Jaroslav Drobny parierte zwei Braunschweiger Elfmeter.

Hamburg. Der Hamburger SV ist nach einem 4:3 (0:0) im Elfmeterschießen in das Finale des Nordcups eingezogen. Im Halbfinale des Blitzturniers gegen Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig stand es nach 90 Minuten 0:0. Im Elfmeterschießen parierte HSV-Keeper Drobny gegen die Braunschweiger Dogan und Oehrl und brachte seine Mannschaft so ins Finale.

Tore: Fehlanzeige

Elfmeterschießen: 1:0 van der Vaart, 1:1 Vrancic, Jansen schießt an den Pfosten, Drobny hält gegen Dogan, 2:1 Sobiech, 2:2 Caligiuri, 3:2 Badelj, 3:3 Reichel, 4:3 Sala, Drobny hält gegen Oehrl

Im Rahmen des Nordcups duellierten sich der Bundesliga-Dino und der Aufsteiger vor knapp 10.000 Zuschauern in der Hamburger Imtech-Arena zwei Mal 30 Minuten lang. Gegen tief stehende Braunschweiger hatte der HSV deutlich mehr Ballbesitz. Die einzige große Torchance der Hanseaten in der ersten Halbzeit war ein 35-Meter-Schuss von Kerem Demirbay an die Latte (15.). Braunschweig lauerte auf Konter, spielte diese aber unpräzise aus.

60 Minuten torlos, Drobny hält den Sieg

In der 48. Minute lenkte Braunschweigs Schlussmann Marjan Petkovic einen Kopfball von Maximilian Beister nach einer Jansen-Flanke mit den Fingerspitzen über die Latte. Die Eintracht wurde erst in der Schlussphase mutiger und hatte in der 53. Minute durch einen Kopfball des aufgerückten Innenverteidiger Ermin Bicakcic die Chance zur Führung. Nach 60 torlosen Minuten ging es ins Elfmeterschießen, in dem der HSV dank Keeper Jaroslav Drobny das bessere Ende für sich hatte.

Finale gegen Kopenhagen

Der HSV trifft im Finale am Sonntag auf den FC Kopenhagen, der zuvor den VfL Wolfsburg mit 2:1 geschlagen hatte. Braunschweig bekommt es zuvor im Spiel um Platz drei mit den Wölfen zu tun.

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