thumbnail Hallo,
Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bei Didier Ya Konan nicht bestätigt

Hannover 96: Vorsichtige Entwarnung bei Didier Ya Konan

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bei Didier Ya Konan nicht bestätigt

Bongarts

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich zunächst nicht bestätigt: Ya Konans Bänder sind unversehrt. Ein operativer Eingriff droht dem Ivorer dennoch.

Hannover. Vorsichtiges Aufatmen bei den Niedersachsen: Didier Ya Konan von Hannover 96 hat sich keinen Kreuzbandriss zugezogen. Dem ivorischen Angreifer droht jedoch dennoch ein operativer Eingriff im linken Knie. Die Entscheidung fällt am Dienstag.

Der Ivorer absolvierte am Montag die erste Einheit mit der Mannschaft nach seinem Urlaub, musste aber nach kurzer Zeit das Training abbrechen. Nach nur 50 Minuten wurde Ya Konan mit Verdacht auf Kreuzbandriss vom Trainingsplatz geführt.

Der 29-Jährige habe sich nach einem Kopfballduell mit Christian Schulz beim Aufkommen auf dem Untergrund das linke Knie verdreht. Wie eine MRT-Untersuchung am Montag ergab, blieb der Bandapparat dabei jedoch unversehrt.

Ya Konan droht Eingriff

Dennoch könnte dem Angreifer eine längere Pause bevorstehen: Wie der Klub mitteilte, lieferten die Untersuchungen Hinweise auf einen möglichen Knorpelschaden - ein operativer Eingriff droht. Eine Arthroskopie am Dienstag soll Klarheit über die Schwere der Verletzung bringen.

Da mit Mohammed Abdellaoue ein weiterer Stürmer den Verein in Richtung Stuttgart verlassen hat, stünden den Niedersachsen mit Mame Diouf und Artur Sobiech nur noch zwei echte Sturmspitzen zur Verfügung.

EURE MEINUNG: Wann wird Ya Konan wieder bei Hannover ins Training eingreifen können?

Dazugehörig