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Karl-Heinz Rummenigge: "Ich bin von Nike enttäuscht"

Karl-Heinz Rummenigge wirft im "Trikotstreit" Ausrüster Nike vor, "zielbewußt" gehandelt zu haben. Mario Götze, Jan Kirchhoff und Mario Gomez wurden zu Geldstrafen verdonnert.

München. Karl-Heinz Rummenigge hat sich in der Trikotaffäre zu Wort gemeldet und  Ausrüster Nike vorgeworfen, absichtlich ein Störfeuer gelegt zu haben. Bei der Vorstellung von Mario Götze trug dieser, offenbar auf Geheiß seines Sponsors, ein T-Shirt mit dem Nikelogo, was Anteilseigner und offizieller Ausrüster Adidas, nicht gefallen hatte. Auch Mario Gomez und Jan Kirchhoff haben Nike-Sachen getragen und müssen Strafe bezahlen.

In der Bild erklärte Rummenigge: "Ich bin von Nike enttäuscht. Das ist nicht Fairplay, was sie zielbewusst gespielt haben."

Auch Gomez und Kirchhoff mit der falschen Klamotte

Die Bayern mussten sich bei Ausrüster Adidas entschuldigen und verdonnerten Götze zu 20.000 Euro und Kirchhoff und Gomez zu jeweils 10.000 Euro. "Sie leisten einen schönen Beitrag für die Flutopfer", spöttelte Rummenigge.

Gleichzeitig machte er auch deutlich: "Wir werden uns so etwas nicht mehr bieten lassen."

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