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Nachdem unter der Woche der Vorstandsvorsitzende des HSV die Qualifikation für Europa gefordert hat und Trainer Fink van der Vaart kritisierte, zeigt sich VdV selbstkritisch.

Hamburg. Spielmacher Rafael van der Vaart (30) vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat mit Verständnis auf die Kritik seines Trainers Thorsten Fink reagiert und sich vor der kommenden Saison selbst unter Druck gesetzt. "Ich verstehe alle, die mit mir nicht zufrieden sind. Ich bin es ja auch nicht. Ich muss noch viel besser spielen, möchte über zehn Saisontreffer erzielen", sagte der niederländische Nationalspieler der Bild.

Fink nimmt den Holländer in die Pflicht

Zuvor hatte Fink seinen Kapitän in die Pflicht genommen, "noch mehr" zu zeigen als in der abgelaufenen Serie. Seit seiner Rückkehr zum HSV Ende August vergangenen Jahres erzielte van der Vaart fünf Treffer in 27 Bundesliga-Spielen.

VdV bleibt!

Gerüchte, nach denen die Hanseaten ihren Star und Top-Verdiener aufgrund der schwierigen finanziellen Situation abgeben müssten, erteilten die Klub-Verantwortlichen erneut eine klare Absage. "Wir müssen ihn nicht verkaufen, das ist totaler Quatsch", sagte HSV-Sportchef Oliver Kreuzer bei Sport1.

Ohnehin bemühte sich der ehemalige Bundesliga-Profi am Tag der Abreise ins fünftägige Trainingslager nach Österreich darum, die Gemüter nach den Schlagzeilen um einen möglichen Transferstopp wieder zu beruhigen. "Wir arbeiten daran, unsere eigenen Budgetvorgaben auch zu erfüllen", sagte Kreuzer und stellte klar: "Unsere Gespräche werden in aller Ruhe weitergeführt." Dass der Verein noch den einen oder anderen Spieler abgeben wolle, sei "ja längst bekannt".

EURE MEINUNG: Schießt van der Vaart zehn oder mehr Tore?

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