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FC Bayern: Schweinsteiger muss sich in Geduld üben

Obwohl der Mittelfeldspieler am Mittwoch wieder ins Lauftraining einsteigen konnte, leidet er weiter an den Folgen seiner Fußoperation. Sogar das Trainingslager war gefährdet.

München. Bastian Schweinsteiger hat am Mittwochabend mit das erste Lauftraining nach seiner Fußoperation absolviert. Nun soll der Mittelfeldspieler bald ins Mannschaftstraining des FC Bayern einsteigen. Sein Heilungsprozess schreitet jedoch langsamer voran als erwartet.

Wie der kicker berichtet, wurde Schweinsteiger noch am Mittwochmorgen von Physiotherapeuten behandelt. Nach dem Eingriff in Zürich, bei dem eine knöcherne Absprengung am rechten Fersenbein entfernt wurde, sei der 28-Jährige noch immer nicht schmerzfrei.

Bereits in der vergangenen Woche habe Schweinsteiger beim Gehen unvorhergesehene Probleme gehabt, sodass über seine Reise ins Trainingslager nach Trentino erst zu Wochenbeginn entschieden wurde. Der Mittelfeldspieler wird jedoch wie alle sich im Heilungsprozess befindenden Spieler mit der Mannschaft an den Gardasee reisen, um dort sein Rehaprogramm fortzusetzen.

Im Trainingslager vielleicht wieder zur Mannschaft

Nach der ersten Laufeinheit am Mittwoch soll die Intensität des Trainings langsam gesteigert werden, damit Schweinsteiger vielleicht noch im Trainingslager wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Vor dem Eingriff waren die Bayern noch davon ausgegangen, dass der Nationalspieler nur zehn Tage fehlen und zum Trainingsauftakt zur Verfügung stehen würde.

Schweinsteiger spielt seit der Jugend für den FC Bayern München und gehört seit 2002 zum Profikader. In der abgelaufenen Saison absolvierte der Mittelfeldspieler 45 Pflichtspiele für den Rekordmeister, dabei erzielte er neun Tore und bereitete elf weitere Treffer vor.

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