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Matthias Sammer über sein Verhältnis zu Pep Guardiola: "Haben einen sehr guten Draht zueinander"

Der Sportvorstand des FC Bayern lobt das gute Klima in den ersten Tagen der Ära Pep Guardiola und fordert die gleiche Arbeitsmoral ein wie in der Triple-Saison.

München. Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer schwärmt vom guten Klima im Verein in der noch jungen Ära von Trainer Pep Guardiola. Zugleich weiß der 45-Jährige, dass der Gewöhnungsprozess noch eine Weile dauern wird. Von der Mannschaft verlangt Sammer das gleiche Arbeitsethos wie in der Triple-Saison.

"Sehr guter Draht" zwischen Sammer und Guardiola

"Wir haben einen sehr guten Draht zueinander, und der Trainer hat einen sehr guten Draht zur Mannschaft. Jetzt müssen wir hart arbeiten", sagte Sammer der tz. Zu dieser harten Arbeit gehört für den Sportvorstand, dass die Verständigung weiter voranschreitet: "Wir müssen uns aneinander gewöhnen. Das ist die Marschrichtung."

Vor der Saison 2013/14 sieht der 45-Jährige den Verein in einer veränderten Situation als bei seinem Amtsantritt vor Jahresfrist: "Wir wissen, dass nach dem letzten Jahr, wo wir zuvor dreimal Zweiter waren, die Situation in diesem Jahr, nachdem wir dreimal Erster geworden sind, ein bisschen anders ist."

Mentalität als Schlüssel zum Erfolg

Trotz der Vorschusslorbeeren und der hohen Erwartungshaltung liegt für Sammer das Erfolgsrezept auch in der neuen Saison in der Fokussierung auf das Wesentliche: "Die Spieler sind sehr willig und sehr bemüht und klar ist: Wir müssen die gleiche Mentalität und die gleiche Arbeit an den Tag legen, um wieder erfolgreich zu sein. Nichts anderes gilt es zu zeigen."

Der FC Bayern bricht am Donnerstag in sein neuntägiges Trainingslager an den Gardasee auf. Das erste Pflichtspiel der neuen Saison wird der Supercup am 27. Juli bei Vizemeister Borussia Dortmund sein.

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