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Nimmt seinen "Freund" Uli Hoeneß in Schutz: Schalke-Boss Clemens Tönnies

Clemens Tönnies: "Wie manche von Hoeneß abgerückt sind, ist furchtbar"

Nimmt seinen "Freund" Uli Hoeneß in Schutz: Schalke-Boss Clemens Tönnies

Bongarts

FC Schalke 04-Boss Clemens Tönnies ärgert sich teilweise über den Umgang mit Uli Hoeneß in der Steuer-Affäre. Er selbst bleibt seinem Freund treu.

Gelsenkirchen. Schalke-Oberhaupt Clemens Tönnies hat den Umgang mancher Personen mit Uli Hoeneß im Zuge der Steueraffäre um den Präsidenten des FC Bayern München kritisiert. So mancher habe sich in Hoeneß' Licht gesonnt und habe ihn dann fallen gelassen.

"Wie manche von ihm abgerückt sind und ihn in der Öffentlichkeit runtergezogen haben - so etwas hasse ich. Das ist furchtbar", sagte Tönnies auf Hoeneß angesprochen dem Express.

"Unter Freunden erzählt man sich alles"

Der Schalke-Boss spricht mit seinem Freund Hoeneß über die Steueraffäre und steht ihm zur Seite. "Unter Freunden erzählt man sich alles. Ich freue mich, wenn er mich um Rat fragt. Und den bekommt er auch von mir. Bei mir ist das so: Einmal Freund, immer Freund. Ich rücke keinen Millimeter von ihm ab", meinte Tönnies.

Allerdings erklärte der 57-Jährige, dass er Hoeneß durchaus auch kritisiere. Unter Freunden dürfe man das und Hoeneß sei dann nicht gerade hellauf begeistert: "Er atmet erst einmal tief durch. Aber er hört zu und nimmt Kritik an. Das gehört sich auch unter Freunden."

EURE MEINUNG: Gebt Ihr Tönnies Recht?

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