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Dortmunds Außenverteidiger muss sich in Geduld üben: Die Reha nach seiner Hüft-OP wird wohl einen Monat länger dauern als ursprünglich geplant.

Dortmund. Lukasz Piszczek von Borussia Dortmund wird aller Voraussicht nach einen Monat länger ausfallen als ursprünglich gedacht. Der Rechtsverteidiger hatte sich nach der Saison einer geplanten Hüft-OP unterzogen und könnte nun fünf anstelle der eingeplanten vier Monate fehlen.

Wie der kicker berichtet, macht der polnische Nationalspieler in seinem Reha-Programm noch nicht die gewünschten Fortschritte. Bislang sei für Piszczek lediglich ein tägliches Mobilisationstraining von drei Stunden möglich. "Mehr ist momentan nicht drin", sagte er gegenüber dem Fußballmagazin.

Piszczek noch an Krücken unterwegs

Ein Lauftraining sei für den derzeit noch an Krücken gehenden 28-Jährigen dagegen derzeit noch utopisch. Somit wird aller Voraussicht nach BVB-Neuzugang Sokratis auf der rechten Abwehrseite auflaufen, bis Piszczek sich zurückmeldet.

In der abgelaufenen Bundesligasaison absolvierte Piszczek insgesamt 29 Partien für die Borussia, dabei gelangen ihm zwei Treffer und zehn Torvorlagen. Der Pole war 2010 ablösefrei von Hertha BSC zum BVB gewechselt.

EURE MEINUNG: Sokratis auf rechts - wird er Piszczek gut vertreten?

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