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Obwohl mit Makiadi bisher nur ein echter Neuzugang feststeht und der Klub Kevin de Bruyne nicht halten konnte, glaubt Werder-Geschäftsführer Eichin an eine erfolgreiche Saison.

Bremen. Geschäftsführer Thomas Eichin von Werder Bremen glaubt an seine Mannschaft und hält eine erfolgreiche Saison auch ohne eine große Einkaufstour für möglich. Die wenigen noch geplanten Transfers könnten derweil zur Hängepartie werden.

In Bild trat Eichin dem Gedanken entgegen, Werder sei in der kommenden Saison erneut ein Abstiegskandidat: "Nein! Natürlich müssen wir Dinge korrigieren, aber wir haben viele neue Konstellationen. Ich hoffe auf Veränderungen und den positiven Einfluss von Robin (Dutt, Anm. d. Red.) und seinem Trainerteam."

Obwohl neben bereits zuvor ausgeliehenen Nils Petersen mit Cedrick Makiadi vom SC Freiburg bislang nur ein neuer Spieler verpflichtet wurde und Leihgabe Kevin de Bruyne den Verein wieder verlassen musste, gebe es keinen Grund zur Sorge. "Wir können auch mit der aktuellen Mannschaft erfolgreicher sein, als wir es vergangene Saison waren. Wir haben gute Spieler", betonte Eichin.

"Habe keinen unerschöpflichen Geldkoffer"

Neuverpflichtungen seien für Werder schwieriger zu realisieren, als für viele andere Vereine: "Ich habe keinen unerschöpflichen Geldkoffer, mit dem ich durch die Gegend fahre. Unsere Transfers müssen sorgsam geplant sein."

Trotzdem ist Eichin sicher, Bremen zusammen mit Trainer Robin Dutt für die kommende Saison gut aufstellen zu können: "Es wird sich noch viel tun in den nächsten Wochen. Wir werden eine schlagkräftige Truppe haben.“ Dabei bat der 46-Jährige allerdings um Geduld. "Es kann sein, dass sich die Transfers noch bis zum 30. August hinziehen", erklärte der Ex-Profi.

Eichin ist seit Februar 2013 als Nachfolger des langjährigen Geschäftsführers Klaus Allofs bei Werder Bremen beschäftigt. Zuvor war er seit 2001 Geschäftsführer des Eishockeyklubs Kölner Haie.

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