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Heynckes: Javi Martinez war ein "Volltreffer"

Erst gab es große Zweifel an der Verpflichtung von Javi Martinez. Der Spanier sei zu teuer, doch es war der richtige Schritt, meint Jupp Heynckes.

München. Javi Martinez wechselte im Sommer 2012 für 40 Millionen Euro von Athletic Bilbao zum FC Bayern München. Ein guter Schritt, wie nun Jupp Heynckes nochmals unterstrich. Zudem habe die Steueraffäre um Uli Hoeneß die Mannschaft nicht belastet.

"Es war meine Idee, ihn zu holen", sagte Heynckes dem Nachrichtenmagazin Spiegel, der mit der Ablösesumme von 40 Millionen Euro "größte Probleme" gehabt habe: "Anfangs hat er ja auch nicht so gut gespielt. Nach einiger Zeit sind die Spieler Neuer, Lahm und Schweinsteiger zu mir gekommen und haben gesagt: Das ist ein Volltreffer. So etwas stärkt einen Trainer in der Gruppe."

Steueraffäre hat die Mannschaft nicht belastet

Die Steueraffäre des Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß habe derweil laut Heynckes den Erfolg in den entscheidenden Spielen nicht gefährdet: "Im Gegenteil. Die Mannschaft und ich als Trainer haben ausdrücklich für Uli Hoeneß gespielt. Das hat ihm geholfen und uns."

Das die Querelen um ihren Präsidenten die Mannschaft nicht berührten beweisen die Titel der abgelaufenen Spielzeit. Mit der deutschen Meisterschaft, dem Sieg im DFB-Pokal und dem Erfolg in der Champions League haben die Bayern unter Jupp Heynckes das historische Triple erstmals nach Deutschland geholt.

EURE MEINUNG: War Javi Martinez ein Goldgriff für die Bayern?

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