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Sokratis und De Bruyne weg, Cedrick Makiadi da. Werder ist im Umbruch und muss auf dem Transfermarkt weiter nachlegen. Doch um die frühere Goldgrube wird ein großer Bogen gemacht.

Bremen. Werder Bremen lotste einst Spieler wie Naldo, Claudio Pizarro und Ailton aus Südamerika an die Weser - aber auch Missverständnisse wie Wesley und Carlos Alberto. Manager Thomas Eichin erklärte nun, dass der Fokus vorerst auf europäische Profis gerichtet wird. Er stellte zwei Neuzugänge in Aussicht.

"Wir schauen uns in erster Linie in Europa um", so der seit Februar im Amt des Sportdirektors bei den Hanseaten tätige Eichin gegenüber der Bild-Zeitung. "Bei der Suche geht unser Blick nicht nach Südamerika. Die Spieler, die dort hochattraktiv sind, können wir nicht bezahlen", stellte er klar.

Innenverteidiger und Außenstürmer im Fokus

"Wir suchen Spieler, die auf Anhieb funktionieren. Wir brauchen erstmal ein stabiles Gerüst", so der Allofs-Nachfolger. Nach der Verpflichtung von Cedrick Makiadi vom SC Freiburg für die Mittelfeldzentrale seien noch zwei Baustellen zu schließen: "Wir suchen einen Innenverteidiger und einen Außenstürmer. Um diese beiden Positionen geht es."

Dass die Hausaufgaben auf dem Transfermarkt frühzeitig gemacht sind, glaubt Eichin indes nicht. "Natürlich wäre es gut, wenn die neuen Spieler schon zum Trainingsauftakt da sind", sagte der frühere Gladbach-Profi und bat um Geduld: "Erfahrungsgemäß tut sich gerade am Ende der Transferperiode noch einiges. Davon könnten wir auch noch profitieren."

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