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Seine aggressiven Transferbemühungen hat Cacau als Fehler eingestuft. Nach seiner langen Verletzungspause will er nun wieder für den VfB angreifen.

Stuttgart. Der ehemalige Nationalstürmer Cacau stand dem VfB Stuttgart in der abgelaufenen Saison wegen seines Kreuz- und Innenbandrisses im linken Knie lange nicht zur Verfügung. In der Zeit bis zu seinem Comeback im DFB-Pokalfinale gegen Bayern München hat er Fehler bei sich selbst erkannt.

"Ich hoffe, dass ich durch die Verletzungszeit gelernt habe, geduldiger zu sein", sagte Cacau der Bild. Mittlerweile ist ihm offenbar die Erkenntnis gereift, dass sein Verhalten gegenüber dem VfB nicht immer korrekt war.

Cacau drohte 2010 mit seinem Abschied, 2012 verkündete er, für Angebote anderer Klubs offen zu sein. Dennoch blieb er den Stuttgartern erhalten. "Ich bin sehr ehrgeizig. Deshalb will ich viel mehr als auf der Bank zu sitzen", erklärte Cacau seine Äußerungen nun: "Aber dass ich mich damals so aggressiv positioniert habe, war ein Fehler."

"Ehrgeiz habe ich immer noch in mir"

In der kommenden Saison will der gebürtige Brasilianer für die Schwaben wieder angreifen. "Ehrgeiz habe ich immer noch in mir", erklärte der 32-jährige Stürmer: "Aber ich gehe mit einer neuen Gelassenheit in die Saison. Ich bin froh, dass ich wieder gesund bin und bereite mich im Urlaub gut auf die Vorbereitung vor, damit ich wieder angreifen kann."

Wegen seiner Verletzung absolvierte Cacau in der abgelaufenen Spielzeit nur elf Pflichtspiele, viermal stand er in der Startelf. Dabei gelang ihm ein Tor, zwei weitere bereitete er vor.

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