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Nach dem Spiel stellten sich beide Trainer wie so üblich den Medien. Wir haben für Euch die besten Aussagen zusammengetragen.

Dortmund. Nach dem Erreichen der Relegation war der Trainer der TSG Hoffenheim, Markus Gisdol, sichtlich erleichtert, forderte aber auch, dass diese Euphorie nun mitgenommen werden solle.

Dortmund dominant

"Die letzten Minuten und das vermeintliche 2:2 waren emotional der Wahnsinn. Das kann man kaum beschreiben", konnte der Gäste-Trainer sein Glück nach der Partie kaum fassen. Sven Schipplock zeigte sich im Anschluss an das dramatische Finish ebenfalls überwältigt, sprach gegenüber Liga Total! von einem "Wechselbad der Gefühle".

Bei seiner Analyse kam der Trainer aber nicht drum herum, die Dortmunder Dominanz einzugestehen: "Die ersten 60 Minuten können wir einfach zusammenfassen: Da hatten wir Glück, dass es nur 1:0 für Dortmund stand."

Sein Gegenüber Jürgen Klopp bewertete das Spiel ähnlich, sah in der ersten Stunde eine "überragende" Leistung seiner Mannschaft, ärgerte sich aber auch über die Chancenauswertung. "Dann haben wir uns verhalten, als würden wir 2:0 oder 3:0 führen. Das war nicht gut", fuhr er fort, gestand dabei auch ein, dass bei "beiden Elfmeterszenen korrekt entschieden wurde".

Euphorie mitnehmen

Im Vordergrund stehe nach Meinung des 45-Jährigen aber, "dass wir gezeigt haben, dass wir auch heute komplett auf Wettkampf eingestellt waren."

Für Hoffenheims Trainer war nach dem Spiel wichtig, dass man die Euphorie in die Relegationsspiele gegen Kaiserslautern mitnehme, sich dabei aber auch sachlich vorbereite: "Wir müssen jetzt klug sein, denn wir haben noch nichts erreicht."

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