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Der Teamchef von Bayer Leverkusen ist der Meinung, dass man sich nächste Saison nur sehr schwer verbessern könne und mahnt zur Gedult. Seinen Trainerkollegen lobt er.

Leverkusen. Für Bayer Leverkusen geht beim Bundesliga-Spiel gegen den Hamburger SV eine sehr gute Saison zu Ende. Die Werkself, um das Trainergespann Sascha Lewandowski und Sami Hyypiä, kann mit dem sicheren dritten Platz sehr gut leben und hat mit Stefan Kießling den erfolgreichsten Knipser in den eigenen Reihen.

Mit Dutt verkalkuliert

In Leverkusen hat man augenscheinlich dazu gelernt. Vor zwei Jahren übernahm Robin Dutt den Verein als Vizemeister und die Zielsetzung war unter anderem "nach oben denken". Man konnte damals allerdings nicht an die starke Saison anknüpfen und geriet in Erklärungsnot. Das soll nächste Saison vermieden werden und Hyypiä äußerte sich bereits zur neuen Saison: "Es wird sehr schwierig sein, sich in der kommenden Saison zu verbessern."

"Habe viel von ihm gelernt"

Am Ende der Saison wird sich das Trainerduo der Werkself bekanntlich trennen und Hyypiä hat nur lobende Worte für Lewandowski übrig: "Ich habe viel gelernt von Sascha. Es ist schade, dass er nächste Saison nicht mehr dabei ist. Aber es ist gut, dass er im Verein bleibt." Wer den Platz von Lewandowski, der in den Jugendbereich zurückkehrt, einnehmen wird, ist noch nicht klar.

Keine Umstellung für Kießling

Für Stefan Kießling geht es am letzten Spieltag noch um die Torjägerkanone. Mit seinen 24 Treffern hat er einen mehr auf dem Konto als der Dortmunder Robert Lewandowski. Laut Hyypiä werde man aber nicht das ganze Spiel auf Kießling fokussieren, sondern vielmehr auftreten wollen, wie die ganze Saison schon. "Wir spielen so wie immer, und hoffentlich bekommt Stefan genug Torchancen."

EURE MEINUNG: Wird Leverkusen sich nächste Saison noch einmal verbessern?

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