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Düsseldorf steht am letzten Spieltag vor dem Abgrund. Die Ergebnisse sprechen gegen einen Verbleib in der Bundesliga, doch Axel Bellinghausen glaubt noch an den Nicht-Abstieg.

Düsseldorf. Für Axel Bellinghausen und Fortuna Düsseldorf geht es am letzten Spieltag der Bundesliga um alles oder nichts. Man steht zwar mit Platz 15 noch auf der sicheren Seite, doch die Form der Mannschaft und die Negativ-Serie sprechen jedoch gegen einen Erfolg bei Hannover 96.

"Reden immer über das halbleere Glas"

Bellinghausen sprach nun in einem Interview für den Express über die prekäre Situation. Er selber bereite sich sehr professionell auf das Spiel am Samstag vor und hätte sogar an seinem Geburtstag um Mitternacht im Bett gelegen. Wie mit der Situation der Fortuna umgegangen wird, findet der 30-jährigen nicht gut. "Wir reden immer nur über das halbleere Glas, aber nicht über das halbvolle. Das kotzt mich extrem an."

Fortuna hat alles in der eigenen Hand

Bellinghausen stört, dass die Fortuna für alle schon abgestiegen sei, obwohl man in Hannover aus eigener Kraft den Abstieg verhindern könne. "Ich bin froh, dass wir in Hannover die Möglichkeit haben, das ganze Ding aus eigener Hand zu wuppen." Er orientiere sich eher an den positiven Sachen, etwa daran, dass man beim Anpfiff noch über dem Strich stehe.   

Bellinghausen hofft auf Erfahrung

Der Mittelfeldspieler hat in seiner Zeit beim 1. FC Kaiserslautern und dem FC Augsburg bereits Erfahrungen mit Endspielen sammeln können - Erfahrungen, die er nun einbringen will: "Es ist hilfreich und von Vorteil, wenn man die ein oder andere Situation mal durchmachen musste." Auch die enorme Wichtigkeit des Spiels ließ er noch einmal deutlich werden: "Danach ist kein Spieltag mehr, wo man noch sagen kann, wir machen das gut. Jetzt kommt es darauf an."

EURE MEINUNG: Wo steht Düsseldorf nach dem entscheidenden Spiel gegen Hannover?

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