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Der Sportclub muss am letzten Spieltag auf Offensivmann Caligiuri verzichten. Der Einspruch gegen seine Gelbsperre wurde abgelehnt.

Köln. Daniel Caligiuri bleibt der Heimspiel-Abschied bei Bundesligist SC Freiburg verwehrt. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Einspruch Caligiuris gegen die in der Partie bei der SpVgg Greuther Fürth (2:1) am 11. Mai erhaltene Gelbe Karte als unzulässig verworfen. Caligiuri verpasst damit das entscheidende Spiel um die Champions-League-Qualifikation gegen Schalke 04 am Samstag (15.30 Uhr).

Gelb für eine Schwalbe

Der 25-Jährige, der zur kommenden Saison zum Ligarivalen VfL Wolfsburg wechselt, hatte seinen Einspruch damit begründet, dass ihm Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) zu Unrecht wegen einer Schwalbe die Gelbe Karte gezeigt habe. Diese Entscheidung sei ein offensichtlicher Irrtum des Unparteiischen gewesen.

Das DFB-Sportgericht führte hingegen aus, dass ein Einspruch gegen eine Verwarnung nach Paragraph 12 der Rechts- und Verfahrensordnung ausschließlich dann zulässig ist, wenn sich der Schiedsrichter in der Person des Spielers geirrt hat.

Dies sei nach Auswertung der Fernsehbilder aber nicht der Fall. Zudem sei die Entscheidung des Unparteiischen vertretbar gewesen. Die Entscheidung des Sportgerichts ist endgültig.

EURE MEINUNG: Ist die Entscheidung des Sportgerichts vertretbar?

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