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Das Spiel gegen Bremen geht um die goldene Ananas: Dennoch Club-Coach Wiesinger, dessen Vertragsverlängerung bis 2015 als Formsache gilt, keine "Experimente".

Nürnberg. Mit dem Abstiegskampf haben beide Mannschaften nichts mehr zu tun, der 1. FC Nürnberg will sich am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga im Heimspiel gegen Werder Bremen trotzdem noch mal ordentlich ins Zeug legen.

"Keine Experimente"

Trainer Michael Wiesinger, dessen Vertragsverlängerung bis 2015 als Formsache gilt, versicherte am Donnerstag, es werde "keine Experimente" und "keine Geschenke" geben.

Wiesinger, der den Club nach dem Wechsel von Dieter Hecking zum VfL Wolfsburg zur Rückrunde übernommen hatte, betrieb am Donnerstag noch mal ein bisschen Werbung in eigener Sache. "Absolut positiv", sagte er, falle sein persönliches Fazit aus. Es sei allerdings, gab er zu, "nicht leicht" gewesen, die Nachfolge von "Fixpunkt Hecking" anzutreten und "einen Zugang zur Mannschaft zu kriegen". Das klingt, als habe sich Wiesinger erst Respekt erarbeiten müssen.

Wiesinger gelang mit neun Bundesliga-Spielen ohne Niederlage zwischenzeitlich der beste Start eines Club-Trainers seit 1981. "Ich denke, wir haben einen richtig guten Job gemacht", erklärte er. Mit "wir" sind er und sein Kollege Armin Reutershahn gemeint.

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