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Der SV Werder Bremen und Thomas Schaaf gehen absofort getrennte Wege. Auch der ehemalige Vorstandsvorsitzende, Jürgen L. Born, war erstmal geschockt.

Bremen. Jürgen L. Born, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen, war von der sofortigen Trennung von Trainer Thomas Schaaf überrascht.

"Ersmal sacken lassen"

"Diese Entscheidung musste man erstmal sacken lassen. Es wirkte beinahe überhastet. Wir müssen ein paar Monate warten, ob die Trennung von Schaaf richtig war", sagte Born exklusiv im INSIDE REPORT des Sport-Nachrichtensenders Sky Sport News HD.

"Ich glaube, ihm ist mit der Entscheidung ein Stein vom Herzen gefallen. Er war in der letzten Zeit für alles bei Werder Bremen der Sündenbock. Er muss das jetzt alles verarbeiten", so Born weiter.

Nach 14 Jahren ist Schluss

Werder Bremen hatte am Mittwoch die Trennung von Thomas Schaaf, der über 14 Jahre als Trainer beim Traditionsverein tätig war, bekanntgegeben. Born war zwischen 1999 und 2009 Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen und pflegte stets ein gutes Verhältnis zu Schaaf.


EURE MEINUNG: Werden wir Thomas Schaaf bald wieder in der Bundesliga sehen?

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