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Nach dem Unentschieden zwischen Wolfsburg und Dortmund stellten sich beide Trainer den Medien. Wir haben für Euch die besten Aussagen zusammengetragen.

Wolfsburg. Nachdem Borussia Dortmund in den Schlussminuten aus einem 1:3 noch ein 3:3 machte, war Trainer Jürgen Klopp letzten Endes zufrieden. Sein Gegenüber Dieter Hecking war unter dem Strich ebenfalls glücklich, zumindest über der Entwicklung seiner Mannschaft.

BVB erst stark, dann schwach

"Wir haben sehr gut angefangen, dann extrem nachgelassen, sind klar ins Hintertreffen geraten und unsicher geworden. Wir haben uns Probleme bereitet, die man nicht haben muss, wenn man besser Fußball spielt", ärgerte sich Dortmunds Coach nach dem Spiel laut der offiziellen Website des BVB. Als größtes Problem machte der 45-Jährige die eigene "Passivität bei eigenem und bei gegnerischem Ballbesitz" aus.

Weil die Wolfsburger in der Schlussphase noch Riesenchancen, "den Sack zuzumachen", ausließen, war Klopp mit dem Unentschieden unter dem Strich zufrieden: "Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen."

"Gehen den richtigen Weg"

Sein Gegenüber Hecking sah es nach dem Spiel ähnlich: "Meine Mannschaft hat heute vieles richtig gemacht, es leider aber verpasst, den Sack zuzumachen. Dabei hätten wir uns belohnen können, denn vieles war richtig gut." Vor allem das eigene Pressing habe dem Übungsleiter gefallen.

Dass unter dem Strich nur ein Unentschieden steht, verärgerte den Wolfsburg-Trainer jedoch nicht sonderlich. Vielmehr freute er sich über die positive Entwicklung der Mannschaft: "Die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gefällt mir immer besser. Der Weg, den wir gehen, ist der richtige."

EURE MEINUNG: Hätten die Wolfsburger den Sieg eher verdient?

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