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Der Stürmer wird keine Sonderbehandlung bekommen. Besonders bitter: Bei seinem womöglich letzten Heimspiel seiner Karriere steht er nicht einmal im Kader.

Fürth. Der Vertrag von Gerald Asamoah bei der SpVgg Greuther Fürth läuft Ende Juni aus, der Abstieg der Fürther aus der ersten Bundesliga steht bereits fest. Der ehemalige Nationalspieler wird dennoch keinen gesonderten Abschied erhalten, wenngleich Fürth für den 34-Jährigen die letzte Station im deutschen Profifußball sein könnte.

"Wir haben uns intern darauf verständigt, dass Gerald keine Sonderbehandlung bekommt", zitiert die Bild Fürth-Manager Rouven Schröder. Zuvor war dreimal eine eigene Abschieds-Pressekonferenz für den 51-fachen deutschen Nationalspieler angekündigt worden, jedes Mal wurde sie wieder abgesagt.

Asamoah gegen Freiburg nicht im Kader

Der Deutsch-Ghanaer trainiert derzeit voll mit der Mannschaft, wird am Samstag aber dennoch keinen Kurzeinsatz im letzten Heimspiel gegen den SC Freiburg erhalten. "Er wird nicht im Kader stehen. Es gibt für uns keinen Grund, etwas zu ändern", erklärte Trainer Frank Kramer. Bereits seit Anfang März wurde Asamoah nicht mehr in den Kader des Absteigers berufen.

Asamoah war im Januar 2012 nach Fürth gekommen. In insgesamt 30 Spielen für die Franken gelangen dem Stürmer seitdem fünf Tore und vier Vorlagen.

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