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In der Bundesliga wehren sich die Fans seit geraumer Zeit gegen zu hohe Ticketpreise und die Zusammenarbeit mit Anbietern des sogenannten "Zweitmarktes".

Dortmund. Am Samstagnachmittag muss Borussia Dortmund zum VfL Wolfsburg. Bei diesem Spiel planen die mitreisenden Fans einen Boykott und wehren sich gegen Topzuschläge für Gästefans bei Bundesligaspielen.

20-Minuten-Boykott

Die Initiative "Kein Zwanni – Fußball muss bezahlbar sein" fordert die Abschaffung von Topzuschlägen und die Zusammenarbeit mit windigen Internet-Ticketbörsen. Beim Spiel der Dortmunder Borussia beim VfL Wolfsburg planen die BVB-Fans einen Boykott und wollen dem Gästeblock in den ersten 20 Minuten fernbleiben.

„Die Aktion richtet sich nicht explizit nur gegen den VfL Wolfsburg, der die Preise für das Spiel gegen den BVB massiv angehoben hat, sondern soll der ganzen Liga als Mahnung dienen“, sagte BVB-Fan und Kein-Zwanni-Sprecher Marc Quambusch gegenüber dpa.

Als Vorbild gelte der eigene Verein. Borussia Dortmund hat die Topzuschläge zur nächsten Spielzeit abgeschafft. Die Initiatoren hoffen, dass auch andere Vereine diesem Beispiel folgen.

EURE MEINUNG: Werdet auch Ihr die Aktion mittragen?

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