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Der ehemalige Innenverteidiger nahm in seiner Kolumne Stellung zum angeblichen Schalker Interesse an Stefan Effenberg als Trainer für die kommende Saison.

Berlin. Der frühere Bundesligaspieler Thomas Berthold hat zu den am Sonntag entstandenen Gerüchten, der FC Schalke 04 sei an Stefan Effenberg als Nachfolger von Trainer Jens Keller interessiert, kritisch Stellung bezogen.

Sehr hohes Risiko

In seiner SPORT1-Kolumne schrieb der 48-Jährige: "Er hat noch keinen Verein trainiert, man kann seine Qualitäten also nicht einschätzen." Gerade dieser Fakt mache das Risiko, Effenberg zu verpflichten, sehr hoch.

Sollte es tatsächlich zu einem Engagement des derzeitigen Sky-Experten in Gelsenkirchen kommen, stellt sich für Berthold zudem die Frage nach der Strategie der "Königsblauen": "Ich kann mir nicht helfen, Schalke kommt mir in der Hinsicht immer so wie ein Bauchladen vor."

Gelingt S04 die Teilnahme an der Qualifikation für die kommende Champions League, bestünde für den neuen Mann an der Seitenlinie ein zusätzliches Risiko. "Wenn der Neue gleich zum Auftakt dort ausscheidet, hat er ein Problem", so Berthold weiter.

EURE MEINUNG: Sind die von Thomas Berthold geäußerten Bedenken nachvollziehbar?

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