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Freiburg seine große Chance nutzen, sich für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Der Ausverkauf macht Cedric Makiadi keine Sorgen.

Freiburg. Eine tolle Saison des SC Freiburg und die fehlende Konstanz der Konkurrenz machen es möglich: Der vergleichsweise kleine Sportclub aus dem Breisgau befindet sich drei Spieltage vor Schluss in der komfortablen Situation, sich aus eigener Kraft für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren zu können.

Und die Badener sprechen mittlerweile ganz offen von dem Ziel, in der kommenden Spielzeit nach 1995 und 2001 zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte ein Tänzchen auf europäischer Ebene wagen zu wollen.

"Die Jungs wollen es, der ganze Verein will es", stellte SC-Präsident Fritz Keller im kicker klar. Und Erfolgscoach Christian Streich ergänzte: "Selbstverständlich wollen wir immer das Optimale herausholen. Jeder Spieler will so weit oben stehen, wir Trainer genauso."

Einige Abgänge im Sommer stehen bevor

Bitter nur: Weil im Sommer einige Leistungsträger den SC verlassen werden, stellt sich die Frage, ob überhaupt weiterhin eine schlagkräftige Truppe zur Verfügung steht. "Nach dem Verkauf von Papiss Demba Cisse haben auch viele gesagt, dass wir zugrunde gehen. Aber wie man sieht, sind wir immer noch da", wiegelte Mittelfeldspieler Cedric Makiadi ab.

Freiburg belegt derzeit mit einem Punkt Vorsprung auf Borussia Mönchengladbach und den Hamburger SV Platz sechs. Selbst auf den FC Schalke 04, der den zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigenden vierten Platz belegt, sind es nur vier Zähler Rückstand.

Das Restprogramm macht zudem Hoffnung. Freiburg muss noch zu Hause gegen den FC Augsburg und gegen Schalke ran. Auswärts steht nur noch die Partie beim bereits als Absteiger feststehenden Greuther Fürth an.

EURE MEINUNG: Schafft Freiburg den Sprung nach Europa?

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