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Die Werkself spielt auch dank Kießlings Toren in der kommenden Saison wahrscheinlich in der Champions League. Der 29-Jährige hat jedenfalls nicht vor seinen Verein zu verlassen.

Leverkusen. Stefan Kießling denkt nicht daran, Bayer Leverkusen zu verlassen. Den Wechselgerüchten schiebt auch sein Berater einen Riegel vor. Mit Borussia Dortmund habe der Stürmer nicht gesprochen.

Beim 1:0-Sieg von Bayer Leverkusen gegen Werder Bremen am Samstag jubelte Stefan Kießling über seinen 22. Saisontreffer. Damit stellte der Stürmer den Klubrekord von Bayer-Legende Ulf Kirsten ein.

Kein Wunder also, dass Kießling auch bei anderen Vereinen Begehrlichkeiten weckt. Der 29-Jährige wird beispielweise schon seit Monaten immer wieder mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

"Da kann ich ja nichts dafür", sagte Kießling dazu dem Kicker: "Ich habe mit keinem gesprochen." Der Vertrag des 2006 vom 1. FC Nürnberg nach Leverkusen gewechselten Oberfranken läuft bis 2015, ein Wechsel scheint unrealistisch.

Kießlings Berater Ali Bulut nannte die Wechselgerüchte sogar "Blödsinn" und erklärte: "Er fühlt sich wohl hier und würde immer zuerst mit Bayer über alles sprechen."

Mit Leverkusen spielt der sechsmalige deutsche Nationalspieler in der kommenden Saison sehr wahrscheinlich in der Champions League. Bayer ist Dritter und hat bei noch drei ausstehenden Partien sieben Zähler Vorsprung auf Rang vier.

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