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Der Trainer der Niedersachsen gab nach der Partie zu Protokoll, er sei zufrieden, dass beim VfL die "Rädchen langsam ineinander greifen". Gladbachs Lucien Favre war bedient.

Wolfsburg. Dieter Hecking war nach dem 3:1-Sieg des VfL Wolfsburg über Borussia Mönchengladbach sichtlich zufriedener über den Spielverlauf, als sein Kollege Lucien Favre.

"Wir haben uns reingebissen"

Nach dem Spiel zeigte sich "Wölfe"-Coach Dieter Hecking gegenüber dem SID glücklich über das Resultat: "In den ersten Minuten haben wir uns fast um Kopf und Kragen gespielt. Danach haben wir uns aber reingebissen. Nach dem Ausgleich haben wir im Gegensatz zu den vergangenen Wochen nicht total den Faden verloren, aber beim 2:1 haben wir Glück gehabt."

Der ehemalige Nürnberger Trainer übernahm nach Felix Magaths Entlassung die Niedersachsen und führte sie aus dem Abstiegskampf. "Ein Heimsieg fühlt sich deutlich besser an als ein Auswärtssieg. Die Mannschaft hat eine schwierige Saison gehabt, aber so langsam greifen die Rädchen ineinander", freute sich der 48-Jährige über den funktionierenden Umbruch beim VfL.

Favre sauer über Gegentore

Weniger glücklich zeigte sich Gladbachs Trainer Lucien Favre. "Wir haben sehr gut angefangen und hätten früh 1:0 oder 2:0 führen können. Leider haben wir das nicht gemacht und haben nachher unnötige Tore bekommen."

Der Schweizer ließ auch im Verlauf des Spiels zur Überraschung vieler Borussen-Anhänger Stürmer Luuk de Jong draußen. Vorne lief trotzdem nicht viel zusammen. "Wir haben viel zu kompliziert gespielt. Nach dem 1:1 hat uns die Ruhe gefehlt, und wir haben viele unnötige Bälle verloren", sagte der "Fohlen"-Trainer und fügte hinzu: "Wir haben jetzt 44 Punkte, noch ist alles möglich."

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