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Der derzeit an Werder Bremen ausgeliehene Belgier hat einen bestehenden Vertrag mit dem FC Chelsea. Aber ein Wechsel innerhalb der Bundesliga scheint durchaus in Frage zu kommen.

Köln. Die Zukunft des belgischen Fußball-Nationalspielers Kevin de Bruyne ist nach Angaben seines Beraters noch ungewiss. Eine Rückkehr zum FC Chelsea ist unter anderem vom dortigen Trainer abhängig. Ebenso sind Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen Kandidaten.

"Wir werden in den nächsten Tagen, vielleicht schon nächste Woche, vorerst mit den Verantwortlichen von Chelsea reden. Erst wenn feststeht, wer dort neuer Trainer wird, können wir eine Entscheidung treffen", sagte Patrick de Koster dem Express. Bei den Blues ist ein Abschied von Trainer Rafael Benitez möglich.

De Bruyne steht beim noch amtierenden Champions-League-Sieger FC Chelsea unter Vertrag und ist derzeit an Werder Bremen ausgeliehen.  Im Gespräch ist ein Wechsel de Bruynes zu Bayer Leverkusen, sollte der Werksklub André Schürrle in Richtung Chelsea verlassen.

Gerüchte, der 21-Jährige hätte bereits einen Fünfjahresvertrag bei Borussia Dortmund unterschrieben, "stimmen nicht", sagte de Koster. Dortmund und Bayer Leverkusen seien "interessante Optionen, aber mehr noch nicht".

Der offensive Mittelfeldspieler de Bruyne kam in dieser Saison bei Bremen bisher in 30 Spielen zum Einsatz. Dabei erzielte er sechs Tore und bereitete weitere neun Treffer vor.

EURE MEINUNG: Sollte der BVB für eine Verpflichtung von de Bruyne tief in die Tasche greifen?

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