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Sammer erwiderte die aus Mainz laut gewordene Kritik am Transfergebaren der Bayern. Zur Personalie Lewandowski wollte er hingegen nichts sagen.

München. Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer hat dünnhäutig auf die Kritik des Mainzer Managers Christian Heidel reagiert. "Eines Meisters nicht würdig? Das kann er nicht beurteilen, weil er wahrscheinlich auch nie Meister werden wird!", sagte Sammer bei Liga total!: "Wenn er ein Problem hat, soll er mich anrufen. Von Stil zu reden und selbst in die Öffentlichkeit zu gehen, ist dann vielleicht auch schlechter Stil."

Heidel: "Nicht würdig für einen Meister"

Heidel hatte mit Blick auf die Wechsel von Jan Kirchhoff (Mainz 05) und Mario Götze (Borussia Dortmund) zu den Münchnern gesagt, dass die Transferpolitik der Bayern "nicht würdig für einen deutschen Meister" sei.

Zu den beiden Transfers meinte Sammer weiter: "Es ist nicht so, dass wir den Anspruch haben, perfekt zu sein. Ohne die beiden Punkte zu kommentieren, weil man die auch ganz unterschiedlich betrachten muss – plus die Tatsache, was mit Dortmund passiert ist. Ich wiederhole hier noch einmal: Wir sind nicht der Botschafter der Information gewesen! Das sage ich hier noch einmal in aller Deutlichkeit – auch wenn das versucht wird, anders darzustellen."

Kein Kommentar zu "Lewy"

Bei Sky wurde Sammer zudem zur Personalie Robert Lewandowski befragt, wollte sich aber nicht dazu äußern, ob man sich die Dienste des BVB-Angreifers im Sommer sichern werde. Auch die Spekulationen um Mario Gomez, der angeblich zum Medizin-Check in Dortmund war, wollte er nicht kommentieren: "Dazu gibt es nichts zu sagen."

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