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Bei Werder Bremen schuften Tom Trybull und Raphael Wolf derzeit für ihr Comeback. Bei Wolf könnte es schneller gehen als gedacht, beide haben bereits konkrete Ziele.

Bremen. Werder Bremens Tom Trybull hofft nach einer Operation am Sprunggelenk auf seine baldige Rückkehr. Auch Ersatztorhüter Raphael Wolf ist auf dem Weg der Besserung: Im März war ein Kreuzbandriss diagnostiziert worden, die Verletzung ist jedoch weniger schwerwiegend, als zunächst befürchtet.

„Es kann sein, dass ich ein paar Wochen eher zurückkomme. Es ist alles ein bisschen anders, als anfangs gedacht. Es war nur ein Teilriss des Kreuzbandes. Gerissen war das Außenband“, erklärte der 24-Jährige gegenüber der Kreiszeitung Syke.

Wolfs Ziel: neue Saison

Wolf, der in dieser Saison lediglich auf drei Einsätze für die zweite Mannschaft der Bremer kommt, hofft jetzt, bis zum Vorbereitungsstart auf die kommende Saison wieder fit zu sein: „Ich denke, das ist möglich. Im Moment geht es mir ganz gut.“

Für Tom Trybull ist ein Comeback schon eher in Sicht. Der 20-Jährige hatte sich am 17. April freie Gelenkkörper aus dem rechten Sprunggelenk entfernen lassen, in etwa zwei Wochen soll er wieder ohne Krücken laufen können. 

Bereits im individuellen Training

„Ich kann schon wieder ein bisschen was für den Oberkörper machen, das Bein ein bisschen belasten und bin heute zum ersten Mal Fahrrad gefahren“, berichtete Trybull von seinen Fortschritten.

Ein konkretes Ziel für sein Comeback habe er auch schon im Auge: "Die Saison ist für mich vorbei, aber ich hoffe, dass ich die anschließenden Freundschaftsspiele mitmachen kann. Das ist mein Ziel." In der laufenden Saison kam der Mittelfeldspieler auf vier Bundesliga-Einsätze, sechs Mal stand er für die zweite Werder-Mannschaft auf dem Platz.

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