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Mönchengladbach ist nicht bereit, Patrick Ebert an Borussia Dortmund zu verkaufen. Zudem sei man finanziell nicht auf die Ablösesumme angewiesen.

Mönchengladbach. Manager Max Eberl hat einen Verkauf des umworbenen Mittelfeldspielers Patrick Herrmann ausgeschlossen. Borussia Mönchengladbach sei zudem nicht auf Einnahmen durch Spielerverkäufe angewiesen. Zuletzt wurde Herrmann häufig mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

„Es gibt keine Schmerzgrenze. Wir haben nicht vor, Patrick abzugeben. Er hat hier noch zwei Jahre Vertrag“, wird Eberl in der Bild zitiert. Herrmann wurde zuletzt mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, wo er die Nachfolge von Mario Götze (wechselt zum FC Bayern) antreten könnte.

Herrmann: „Habe nichts aus Dortmund gehört“

„Das Ding mit Götze ist ein Hammer. Aber ich habe nichts aus Dortmund gehört, fühle mich wohl in Gladbach“, so Herrmann in der Bild. Zudem stellte Gladbachs Finanzchef Stephan Schrippers klar:  „Wir müssen keinen Spieler aus finanziellen Gründen verkaufen. Auch wenn wir die Qualifikation für Europa nicht schaffen.“

Trainer Lucien Favre betonte derweil, dass „Patrick ein anderer Spielertyp als Mario“ sei und er sich „keine Sorgen“ mache. „Aber ausschließen kann man nichts“, ergänzte der 55-Jährige. Herrmann bestritt in der laufenden Saison 28 Bundesliga-Spiele für die Borussia und steuerte dabei sechs Tore und vier Vorlagen bei.

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