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Stürmer Bast Dost vom VfL Wolfsburg hat sich zu seiner Reservistenrolle geäußert. Er sei unglücklich, aber auch bereit, für seine Einsätze zu kämpfen.

Wolfsburg. Bas Dost vom VfL Wolfsburg hat seine Unzufriedenheit ausgedrückt. Der Stürmer sitzt unter Trainer Dieter Hecking meist auf der Bank und erzielte in der Rückrunde erst einen Treffer. Dennoch möchte der Niederländer nicht gleich alles hinwerfen.

Drei Trainer in einer Saison

Gegenüber einem holländischen Fernsehteam äußerte sich der Angreifer: „Es geht mir nicht gut, weil ich nicht spiele. Ich bin nicht zu diesem Verein gekommen, um draußen zu sitzen.“ In den vergangenen sechs Bundesligapartien musste Dost zu Spielbeginn jeweils auf der Bank Platz nehmen.

Der Sommerneuzugang aus Heerenveen hatte sich bewusst für die Autostadt entschieden, weil er dort wenig Konkurrenz auf seiner Position vermutete. „Ich wollte nicht zu einem Verein, wo es zu viele gute Stürmer gibt und wo man warten muss, bis man spielt“, erklärte Dost. Dies habe zu Beginn auch gut funktioniert, doch seit der dritte Trainer in dieser Saison in Wolfsburg ist, sei die Situation „nicht mehr befriedigend“.

Situation nur „eine Momentaufnahme“

Trotzdem möchte der Niederländer keine voreiligen Schlüsse ziehen. „Ich sehe meine Situation als eine Momentaufnahme“, verkündete Dost und gab sich weiter kämpferisch: „In diesem Moment werde ich um meine Position kämpfen. Ich kann nicht sagen, dass ich das hier in Wolfsburg einfach wegwerfe.“

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