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Die Mainzer Niederlage in Dortmund war verschmerzbar - das Verhalten von Christian Wetklo in den Augen von Manager Heidel allerdings nicht. Der Ex-Schalker wurde zur Reizfigur.

Mainz. Der 1. FSV Mainz 05 hat am Samstag bei Borussia Dortmund verloren (0:2), schlug sich aber trotz des frühen Gegentors nach 30 Sekunden mit einer Not-Elf wacker. Nach dem Spiel gab es dennoch Ärger bei den Mainzern: Torwart Christian Wetklo zog durch sein Verhalten den Zorn von Manager Christian Heidel auf sich.

Auslöser für den Ärger Heidels war die 29. Minute: Wetklo reklamierte lautstark eine vermeintliche Schwalbe des BVB-Stürmers Robert Lewandowski und wurde danach vom Dortmunder Publikum während des ganzen Spiels ausgepfiffen. Der Keeper der Rheinhessen hat zudem auch noch eine Schalker Vergangenheit.

„Er soll Bälle halten und keine Talkshow veranstalten“

„Wenn er glaubt, er muss aus dem Spiel eine Personality-Show machen, dann wird das für ihn richtig teuer“, zitiert der kicker den Mainzer Manager Heidel, der anfügte: „Er soll Bälle halten und keine Talkshow veranstalten.“

In der 90. Minute sah Wetklo zudem noch seine vierte Gelbe Karte und würde bei der nächsten Verwarnung pausieren müssen. Dies wäre angesichts der Mainzer Minimalchance auf die Europa League bei sechs Punkten Rückstand auf Eintracht Frankfurt eine herbe Schwächung, da Ersatzmann Heinz Müller derzeit verletzt ist.

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